Über mich

Ich bin 1973 geboren, verheiratet und Mutter eines erwachsenen Sohnes. 

Seit 1999 arbeite ich bei der Diakonie Michaelshoven in Köln - zunächst in der Behindertenhilfe, seit 2021 in der Kinder- und Jugendhilfe. In eigener Praxis bin ich seit 2017 in der Kölner Innenstadt tätig.

Geprägt hat mich die direkte und ehrliche Art im „Ruhrpott“ sowie das bodenständige Leben in einem ländlichen Mehrgenerationenhaushalt im katholischen Münsterland.
Menschen dabei zu unterstützen, an sich selbst zu glauben, den eigenen Weg zu finden und die zu werden, die sie sein wollen, liegt mir besonders am Herzen.
Am Systemischen Ansatz gefällt mir die Grundhaltung, dass grundsätzlich jeder Mensch einen gesunden Kern in sich trägt und über alle Ressourcen zur Lösung seiner Themen verfügt. Vor diesem Hintergrund arbeite ich ressourcen- und lösungsorientiert und unterstütze Sie mit Hilfe systemischer Fragetechniken neue Perspektiven zu entwickeln, blockierende Denk- und Verhaltensmuster aufzulösen und den eigenen Weg zu gehen.
Beim körperorientierten Ansatz arbeite ich nicht nur über den Intellekt und das Gespräch, sondern mit Techniken, die über das Einbeziehen des Körpers einen ganzheitlichen und somit tieferen Zugang zu den eigenen, häufig unterdrückten Wünschen, Bedürfnissen und Gefühlen ermöglicht. Veränderungen und neue Erfahrungen werden auf diese Weise intensiver und somit lebendiger spürbar.

„Das größte Geschenk, das ich von jemandem empfangen kann:

Gesehen, gehört, verstanden und berührt werden.
Das größte Geschenk, das ich machen kann:
Den anderen sehen, hören, verstehen und berühren.
Wenn dies geschieht, entsteht Kontakt.“

Frei nach Virginia Satir (Familientherapeutin)